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Unsere Geschichte


Geschichte des Eltern-Kind-Zentrums Kundl


1992, als meine jüngste Tochter 1 Jahr wurde, wollte ich gerne wieder in meinen Beruf, als Hauptschullehrerin zurückkehren. Daher verließ ich mich nicht auf andere, sondern beschloss selbst aktiv zu werden.

Meine Idee fand ein positives Echo und die Gemeinde Kundl stellte eine freie Wohnung im Schulgebäude zur Verfügung.
Die Personalkosten wurden vom AMS und vom Land Tirol mitgetragen.
Engagierte Mütter schlossen sich zusammen und gründeten einen Verein, das Eltern-Kind-Zentrum.

In einer ehemaligen Lehrerwohnung im Schulgebäude wurde bald die „Kinderstube“ eröffnet.
Vier Jahre später war die Betreuungseinrichtung bereits zu klein und wir gründeten 1996 die zweite Kinderbetreuungseinrichtung das „BiBaBu“.

Die Idee des EkiZ war einzigartig in Österreich. Als erste Einrichtung wurde die Kinderbetreuung mit Elterbildung und diversen Kursangeboten kombiniert.
Inzwischen gibt es bereits viele Eltern-Kind-Zentren, die meine Idee aufgegriffen haben.

Seit mehreren Jahren sind wir auch im Fortbildungsbereich sehr aktiv.
Auch die Elternbildung stellt eine ständig wachsende Herausforderung für unser Team dar.
Das heißt nun, dass der Ansatz des EkiZ von der Schwangeren-Elternberatung hinaus in die Stärkung, Motivation, Fort- und Weiterbildung hineingeht.

Im größten Bereich des Eltern-Kind-Zentrums, der Kinderbetreuung wird unter anderem nach den Grundsätzen von Maria Montessori gearbeitet. Das heißt, einem Kind so zu begegnen, dass man seine Person achtet, seine Interessen wahrnimmt und dadurch seine Fähigkeiten und Talente bestmöglich weckt.

Der laufende Betrieb, Informationen, Arbeitsgruppen, Kinderbetreuung, ist der verwurzelte Stamm eines ständig wachsenden Baumes und hat es geschafft, trotz seines bereits 17 Jährigen Bestehens weiterhin engagiert, frisch und offen zu bleiben.









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